Über mich

Was erwartet die Menschen, die mit mir als Therapeut zu tun haben?

Sie begegnen einem Mann, 1948 geboren, in einer Familie mit 9 Kindern als Zwilling aufgewachsen, schon ganz früh von dem Wunsch beseelt, einmal mit Menschen, v.a. mit Ehepaaren und Familien zu arbeiten.
Heute kann ich rückblickend sagen, dass sich das in all den Jahren nicht geändert hat. Mein Herz gehört v.a. der Paar- und Familientherapie.

Von 1996 – Mai 2007 habe ich in meiner eigenen psychotherapeutischen Praxis in Amberg-Ammersricht, als Psychologischer Psychotherapeut, zugelassen für alle Krankenkassen, mit Einzelnen, Paaren und Familien gearbeitet. Auch das habe ich inzwischen wieder verändert und gehe einen neuen Weg, ohne die bürokratischen Fesseln des Krankenkassenwesens.

Der Weg bis heute führte über viele Stationen:

Studium der Psychologie, Theologie und Sportphilologie, 17 Jahre Lehrer am Gymnasium, 13 Jahre Schulpsychologe, jahrelange Arbeit mit Lehrergruppen und Mitarbeitern verschiedener sozialer Institutionen, 19 Jahre Mitarbeiter an der Eheberatungsstelle in Amberg und seit vielen Jahren auch als Supervisor für die Mitarbeiter verschiedener Eheberatungsstellen in Bayern und etlichen sozialen und beruflichen Einrichtungen und Institutionen.

Für alle Wege, die ich manchmal für Umwege gehalten habe, bin ich heute dankbar. Sie bilden in guter Weise ein Reservoir, aus dem ich schöpfen kann.

In meiner therapeutischen Entwicklung bin ich v.a. geprägt von Therapeutenpersönlichkeiten aus der Gesprächs-, Gestalt-, Hypno- und Familientherapie wie Carl. R. Rogers, Bruno-Paul De Roeck, Bruno Bettelheim, Milton Erickson, Virginia Satir und Bert Hellinger.

Durch sie habe ich gelernt, die Menschen liebevoller und respektvoll zu betrachten, immer im Blick auf die Verbundenheit zu ihrer Herkunft, jeden in seiner ganz eigenen Würde.
V.a. die Begegnung mit Bert Hellinger hat mir geholfen, als Therapeut demütiger, bescheidener und gelassener zu werden gegenüber dem, was ist.

Die Art, wie ich als Therapeut arbeite, wäre undenkbar ohne die Familie, aus der ich komme und ohne die Familie, in der ich jetzt lebe. Ihnen verdanke ich, dass ich mit beiden Beinen am Boden stehe, mich sicher fühle und mit Kraft und Begeisterung so arbeiten kann.

Das ermöglicht mir vor allem die Partnerschaft mit meiner Frau und Lebensgefährtin Birgit.